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Kartäuserkantorei Köln | Philharmonischer Chor Bonn

Date & Time
Sun, Jul 12, 2026, 16:00
Schaurig-schöne Geschichten erzählen die Kartäuserkantorei Köln, der Philharmonische Chor Bonn und das Philharmonische Orchester Hagen in diesem Konzert.Von Druiden, die heidnische Bräuche praktizieren, und Hexen, die zum »Höllenlärm« des Orchesters durch die Nacht reiten, handelt Felix Mendelssohn Bartholdys »Die erste Walpurgisnacht«. Camille Saint-Saëns’ makabrer Totentanz ist die Begleitmusik zu einem geheimen Treffen eines Liebespaares, das sich nicht lieben darf – gespielt vom Tod höchstselbst um Mitternacht auf einem Friedhof. Hugo Wolf vertonte ein schauriges Gedicht von Edurard Mörike, in dem... Read full text

Keywords: Vocal Music

Artistic depiction of the event

Musicians

Ulrike MalottaAlto
Patrick GrahlTenor
Daniel OchoaBass
Kartäuserkantorei KölnEnsemble
Philharmonischer Chor der Stadt BonnEnsemble
Philharmonisches Orchester HagenEnsemble
Paul KrämerConductor

Program

Felix Mendelssohn BartholdyDie erste Walpurgisnacht op. 60 (1830–32/1840–42) Ballade für Soli, Chor und Orchester. Text von Johann Wolfgang von Goethe
Camille Saint-SaënsDanse macabre g-Moll op. 40 Sinfonische Dichtung
Hugo WolfDer Feuerreiter für gemischten Chor und Orchester. Text von Eduard Mörike
Franz LisztDie Glocken des Strassburger Münsters S. 6 Kantate für Mezo-Sopran, Bariton, Chor und Orchester. Tvon Herny Wadsworth Longfellowext
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Last update: Sat, Mar 29, 2025, 18:05

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This season
In Köln

Philharmonischer Chor Köln

Sun, Mar 22, 2026, 11:00
Theresa Klose (Soprano), Bettina Schaeffer (Alto), Maximilian Fieth (Tenor), Philharmonischer Chor Köln (Ensemble), Neues Rheinisches Kammerorchester Köln (Ensemble), Nico Köhs (Director)
Trauer und Trost vereint der Philharmonische Chor Köln in seinem Programm, in dem Robert Schumanns Totenmesse auf die Schmerzen Marias bei der Kreuzigung Jesu trifft. Voller Lebensfreude war dagegen Felix Mendelssohn Bartholdy, als er auf seiner Hochzeitsreise den Psalm »Wie der Hirsch schreit« vertonte.Für Robert Schumann war das Werk seines Komponisten-Kollegen schlicht die »höchste Stufe, die (…) die neuere Kirchenmusik überhaupt erreicht hat«. In seinem eigenen »Requiem« verzichtet Schumann selbst auf allzu große Schrecken und stellt den tröstenden Charakter und die Aussicht auf ewigen Frieden im himmlischen Paradies ins Zentrum seiner Vertonung. Und auch Josef Gabriel Rheinberger mildert in seinem »Stabat mater« die Leiden der Gottesmutter Maria immer wieder mit einer ganz persönlichen Musiksprache, die Hoffnung spendet und Erlösung verspricht.