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Classical concerts featuring
Neues Rheinisches Kammerorchester Köln

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New Arrivals

These concerts featuring Neues Rheinisches Kammerorchester Köln became visible lately at Concert Pulse.

Artistic depiction of the event
This season
In Köln

Philharmonischer Chor Köln

Sun, Mar 22, 2026, 11:00
Theresa Klose (Soprano), Bettina Schaeffer (Alto), Maximilian Fieth (Tenor), Philharmonischer Chor Köln (Ensemble), Neues Rheinisches Kammerorchester Köln (Ensemble), Nico Köhs (Director)
Trauer und Trost vereint der Philharmonische Chor Köln in seinem Programm, in dem Robert Schumanns Totenmesse auf die Schmerzen Marias bei der Kreuzigung Jesu trifft. Voller Lebensfreude war dagegen Felix Mendelssohn Bartholdy, als er auf seiner Hochzeitsreise den Psalm »Wie der Hirsch schreit« vertonte.Für Robert Schumann war das Werk seines Komponisten-Kollegen schlicht die »höchste Stufe, die (…) die neuere Kirchenmusik überhaupt erreicht hat«. In seinem eigenen »Requiem« verzichtet Schumann selbst auf allzu große Schrecken und stellt den tröstenden Charakter und die Aussicht auf ewigen Frieden im himmlischen Paradies ins Zentrum seiner Vertonung. Und auch Josef Gabriel Rheinberger mildert in seinem »Stabat mater« die Leiden der Gottesmutter Maria immer wieder mit einer ganz persönlichen Musiksprache, die Hoffnung spendet und Erlösung verspricht.

Upcoming Concerts

Concerts featuring Neues Rheinisches Kammerorchester Köln in season 2024/25 or later

Artistic depiction of the event
This season
In Köln

Philharmonischer Chor Köln

Sun, Mar 22, 2026, 11:00
Theresa Klose (Soprano), Bettina Schaeffer (Alto), Maximilian Fieth (Tenor), Philharmonischer Chor Köln (Ensemble), Neues Rheinisches Kammerorchester Köln (Ensemble), Nico Köhs (Director)
Trauer und Trost vereint der Philharmonische Chor Köln in seinem Programm, in dem Robert Schumanns Totenmesse auf die Schmerzen Marias bei der Kreuzigung Jesu trifft. Voller Lebensfreude war dagegen Felix Mendelssohn Bartholdy, als er auf seiner Hochzeitsreise den Psalm »Wie der Hirsch schreit« vertonte.Für Robert Schumann war das Werk seines Komponisten-Kollegen schlicht die »höchste Stufe, die (…) die neuere Kirchenmusik überhaupt erreicht hat«. In seinem eigenen »Requiem« verzichtet Schumann selbst auf allzu große Schrecken und stellt den tröstenden Charakter und die Aussicht auf ewigen Frieden im himmlischen Paradies ins Zentrum seiner Vertonung. Und auch Josef Gabriel Rheinberger mildert in seinem »Stabat mater« die Leiden der Gottesmutter Maria immer wieder mit einer ganz persönlichen Musiksprache, die Hoffnung spendet und Erlösung verspricht.