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Concerts with works by
Franz von Suppè

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New Arrivals

These concerts with works by Franz von Suppè became visible lately at Concert Pulse.

Artistic depiction of the event
This season
In Köln

Oratorienchor Köln

Sun, Nov 2, 2025, 18:00
Katharina Leyhe (Soprano), Lina Hoffmann (Alto), Stefan Sbonnik (Tenor), Timothy Edlin (Bass), Oratorienchor Köln (Ensemble), Camerata Louis Spohr, Joachim Geibel (Conductor)
Johannes Brahms galt als eher ernster, ja sogar etwas eigenbrötlerischer Komponist, während Franz von Suppè vor allem für die leichte Muse steht, gilt er doch als Schöpfer der Wiener Operette. In diesem Konzert richtet der Oratorienchor Köln den Blick auf eine weniger bekannte Seite des Komponisten.Franz von Suppès »Requiem« ist nicht mehr als eine Fußnote in der Musikgeschichte – und doch ein ganz erstaunliches Werk, das die kontrapunktische Kunstfertigkeit seines Schöpfers zeigt, der übrigens denselben Tonsatz-Lehrer hatte wie Anton Bruckner und Franz Schubert. Eindrucksvoll blasen die Posaunen zum jüngsten Gericht, hier ist der Komponist hörbar von Mozarts »Requiem« inspiriert. Mit den teils opernhaften Zügen verweist er aber auch schon auf das 20 Jahre später entstandene »Requiem« von Verdi, während Brahms’ »Schicksalslied« im Anschluss an sein erfolgreiches »Deutsches Requiem« entstand.

Upcoming Concerts

Concerts in season 2024/25 or later where works by Franz von Suppè is performed

Artistic depiction of the event
This season
In Köln

Oratorienchor Köln

Sun, Nov 2, 2025, 18:00
Katharina Leyhe (Soprano), Lina Hoffmann (Alto), Stefan Sbonnik (Tenor), Timothy Edlin (Bass), Oratorienchor Köln (Ensemble), Camerata Louis Spohr, Joachim Geibel (Conductor)
Johannes Brahms galt als eher ernster, ja sogar etwas eigenbrötlerischer Komponist, während Franz von Suppè vor allem für die leichte Muse steht, gilt er doch als Schöpfer der Wiener Operette. In diesem Konzert richtet der Oratorienchor Köln den Blick auf eine weniger bekannte Seite des Komponisten.Franz von Suppès »Requiem« ist nicht mehr als eine Fußnote in der Musikgeschichte – und doch ein ganz erstaunliches Werk, das die kontrapunktische Kunstfertigkeit seines Schöpfers zeigt, der übrigens denselben Tonsatz-Lehrer hatte wie Anton Bruckner und Franz Schubert. Eindrucksvoll blasen die Posaunen zum jüngsten Gericht, hier ist der Komponist hörbar von Mozarts »Requiem« inspiriert. Mit den teils opernhaften Zügen verweist er aber auch schon auf das 20 Jahre später entstandene »Requiem« von Verdi, während Brahms’ »Schicksalslied« im Anschluss an sein erfolgreiches »Deutsches Requiem« entstand.